
U-Bahn-Station
Feldmoching
32 Bildtafeln holen das frühere Dorfleben Feldmochings auf den unterirdischen Bahnsteig. Die 1996 eröffnete Endstation der U2 ist zugleich ein wichtiger Umsteigepunkt zur S1 im Münchner Norden.
Die Bildtafeln an den Bahnsteigwänden geben der Station einen deutlichen Bezug zum Stadtteil über ihr. Auf Aluminium-Strukturblech erscheinen Motive aus dem kulturellen und dörflichen Leben Feldmochings – ein bewusster Kontrast zur sachlichen Architektur des tief liegenden Bahnhofs. Entworfen wurde die Station vom Architekturbüro Peter Lanz mit Dr. Jürgen Rauch; die Wandgestaltung stammt von Florian Heine, Ricarda Dietz und Marc Sigl. Als nördlicher Endpunkt der U2 verbindet sie die Münchner U-Bahn direkt mit der S-Bahn-Strecke nach Freising und zum Flughafen.
Was dieses Objekt besonders macht
Kennzeichnend sind 32 im Siebdruckverfahren gestaltete Bildtafeln mit Motiven aus Feldmoching, die Ortsgeschichte und Alltagsleben in die unterirdische Station übertragen.
Geschichtlicher Hintergrund
Der U-Bahnhof wurde am 26. Oktober 1996 eröffnet, als die U2 bis zum bereits bestehenden S-Bahnhof Feldmoching verlängert wurde. Damit entstand ein wichtiger Verknüpfungspunkt zwischen U-Bahn und S1 im Münchner Norden.
Darauf lohnt sich ein Blick
An den Bahnsteigwänden lohnt sich ein genauer Blick auf die einzelnen Bildtafeln: Ihre Motive beziehen sich konkret auf das kulturelle und dörfliche Leben Feldmochings.
Hier findest du Feldmoching
Feldmoching, München, BY, Deutschland
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