Zum Inhalt springen
Menü
Fotografiert vom Joggel
U-Bahn-Station

Am Heumarkt

Unter dem Heumarkt öffnet sich eine für Köln ungewöhnlich große, mehrgeschossige Bahnhofshalle. Galerien, weite Durchblicke und die kuppelförmige Decke machen die Station auch architektonisch interessant.
Der stärkste Eindruck entsteht durch die vertikale Staffelung: Treppen, Fahrtreppen und Galerien verbinden mehrere Ebenen zu einem großen zusammenhängenden Raum. Rund 23 Meter unter der Erde liegt die Gleisebene der Nord-Süd-Stadtbahn; darüber befindet sich eine bereits baulich vorbereitete Bahnsteighalle für eine mögliche unterirdische Ost-West-Strecke. Großzügige Öffnungen ermöglichen Sichtbeziehungen zwischen den Geschossen, während die kuppelförmige Decke der mittleren Ebene den Raum deutlich von gewöhnlichen Kölner Haltestellen abhebt. Entworfen wurde die Stationsarchitektur vom Kölner Büro Coersmeier Tebroke.

Was dieses Objekt besonders macht

Die mittlere Ebene wurde bereits als vollständige Bahnsteighalle für eine künftig mögliche unterirdische Ost-West-Strecke angelegt. Bis zu einem entsprechenden Ausbau dient sie als Verteilerebene; dadurch wirkt die Station erheblich größer als es ihr heutiger Betrieb erwarten lässt.

Geschichtlicher Hintergrund

Die unterirdische Haltestelle wurde am 2. November 2014 für den öffentlichen Betrieb geöffnet. Sie entstand als Teil der Nord-Süd-Stadtbahn und wurde von Beginn an als künftige Kreuzungsstation mit der Ost-West-Achse geplant.

Darauf lohnt sich ein Blick

Beachtenswert sind die weiten Durchblicke zwischen den Ebenen, die seitlichen Galerien und die kuppelförmige Deckenkonstruktion der vorbereiteten Ost-West-Halle.

Hier findest du Am Heumarkt

Heumarkt, Köln, NW, Deutschland

Verknüpfte Objekte und Themen

liegt inKölnStadt

Teile dieses Inhalts wurden mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.