
Wahrzeichen
Residenz Würzburg
Die Würzburger Residenz ist ein barockes Schloss und eines der bedeutendsten Bauwerke des europäischen Barock. Besonders berühmt sind das monumentale Treppenhaus, die prachtvollen Säle und die Fresken von Giovanni Battista Tiepolo.
Die Würzburger Residenz entstand im 18. Jahrhundert als repräsentativer Sitz der Würzburger Fürstbischöfe. Der Bau vereint Architektur, Malerei, Stuck und Ausstattung zu einem außergewöhnlich geschlossenen Gesamtkunstwerk. Zu den Höhepunkten gehören das weit gespannte Treppenhaus, der Kaisersaal und der Weiße Saal. Die Residenz wird von einem weitläufigen Hofgarten ergänzt und gehört heute zu den wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten Würzburgs.
Was dieses Objekt besonders macht
Besonders eindrucksvoll ist das freitragende Treppenhaus mit dem riesigen Deckenfresko von Tiepolo. Architektur und Ausstattung wurden so aufeinander abgestimmt, dass die Residenz bis heute wie ein geschlossenes Gesamtkunstwerk wirkt
Geschichtlicher Hintergrund
Die Residenz wurde ab 1720 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet. Mehrere bedeutende Künstler und Architekten wirkten an der Ausstattung mit. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude schwer beschädigt, anschließend jedoch über Jahrzehnte restauriert. Seit 1981 gehört die Würzburger Residenz gemeinsam mit Hofgarten und Residenzplatz zum UNESCO-Welterbe.
Praktische Informationen
Besuchsdauer
60 bis 120 Minuten
Aktuelle Besuchsinformationen
Öffnungszeiten
Hier findest du Residenz Würzburg
Residenz Würzburg, Würzburg, BY, Deutschland
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