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Fotografiert vom Joggel
Wohnhaus

Haus zum Bürgerstreit

Hier verbrachte Friedrich Schiller 1791 mehrere Wochen mit seiner Frau Charlotte. Eine Gedenktafel erinnert daran, dass er im Haus seine Arbeit an der „Geschichte des Dreißigjährigen Krieges“ fortsetzte.
Seine Bedeutung verdankt das Haus vor allem einem längeren Aufenthalt Friedrich Schillers im Spätsommer 1791. Nach einer Kur in Karlsbad wohnte der gesundheitlich angeschlagene Dichter hier mit Charlotte Schiller für etwa sechs bis sieben Wochen. In dieser Zeit arbeitete er erneut an seiner „Geschichte des Dreißigjährigen Krieges“; außerdem wird der Aufenthalt mit ersten Überlegungen zum späteren „Wallenstein“ verbunden. Das Gebäude stand damals am sogenannten „Plänchen vor der langen Brücke“, einer kleinen platzartigen Erweiterung, die später in den Straßenzug einbezogen wurde.

Was dieses Objekt besonders macht

Über der Torfahrt befindet sich eine Gedenktafel für Friedrich Schillers Aufenthalt im Jahr 1791.

Geschichtlicher Hintergrund

Friedrich und Charlotte Schiller wohnten im August und September 1791 für mehrere Wochen im Haus zum Bürgerstreit. Schiller erholte sich damals von einer schweren Erkrankung und nahm hier seine historischen Arbeiten wieder auf.

Darauf lohnt sich ein Blick

Auf die Gedenktafel über der Torfahrt achten; sie ist der unmittelbar sichtbare Hinweis auf Schillers Aufenthalt.

Hier findest du das Haus zum Bürgerstreit

Haus zum Brügerstreit, Lange Brücke 36, Erfurt

Teile dieses Inhalts wurden mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.