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Kunstwerk

Goldene Kogge auf dem Hulbe-Haus

Vergoldetes Dachornament in Form einer Kogge auf dem Hulbe‑Haus, einem denkmalgeschützten Büro‑ und Geschäftshaus an der Mönckebergstraße in Hamburg‑Altstadt. Das Ensemble markiert die unmittelbare Nachbarschaft der Hauptkirche St. Petri und fungiert als städtebaulicher Akzent in der Einkaufsachse.
Das Hulbe‑Haus steht an der Mönckebergstraße unmittelbar unterhalb der Hauptkirche St. Petri (Adresse: Mönckebergstraße 21 / Bei der Petrikirche 1). Es ist als Büro‑ und Geschäftshaus geführt und in der Denkmalliste der Freien und Hansestadt Hamburg eingetragen. Charakteristisch ist das vergoldete Dachornament in Form einer Kogge, das als Wetterfahne auf dem Dach positioniert ist und das Gebäude in der dichten innerstädtischen Bebauung der Altstadt sichtbar akzentuiert. Das Haus nimmt eine markante Lage an der zentralen Fußgänger‑ und Einkaufsachse der Innenstadt ein und bildet einen architektonischen Bezug zur unmittelbaren Kirchenbebauung.

Was dieses Objekt besonders macht

Die vergoldete Kogge als Dachornament und Wetterfahne; ein auffälliges, ornamentales Element, das das Gebäude über dem dichten Straßenraum der Mönckebergstraße hervorhebt.

Geschichtlicher Hintergrund

Benannt ist das Haus nach Georg Hulbe (1851–1917), einem Buchbinder und Leder‑Kunsthandwerker. Das Gebäude ist als Kulturdenkmal in der Denkmalliste der Stadt Hamburg verzeichnet. Weitere konkrete Angaben zu Baujahr, Architekt oder Entstehungszusammenhang sind im vorliegenden Dossier nicht enthalten.

Darauf lohnt sich ein Blick

Standort direkt an der Hauptkirche St. Petri und an der Mönckebergstraße; die vergoldete Kogge als Dachornament/Wetterfahne; die Eintragung des Gebäudes in die städtische Denkmalliste. Koordinaten des Objekts liegen bei etwa 53.5505 N, 9.9975 E.

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