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Irland/EU: Google erhält 403-Millionen-Euro-Strafe wegen Standortdaten

Technik & Innovation · Europäische Union / Irland · Irland

Die irische Datenschutzkommission hat gegen Google Ireland Geldbußen von insgesamt 403 Millionen Euro verhängt. Sie stellte Verstöße bei Rechtmäßigkeit, Transparenz, Rechenschaftspflicht und Speicherdauer von Standortdaten in drei Google-Funktionen fest. Google muss die beanstandete Verarbeitung innerhalb von sechs Monaten mit der EU-Datenschutzgrundverordnung in Einklang bringen.

WARUM DAS EINE GUTE NACHRICHT IST

Die Entscheidung stärkt die Durchsetzung europäischer Datenschutzrechte und verpflichtet einen marktprägenden Plattformanbieter zu konkreten Anpassungen.

WAS MAN TROTZDEM WISSEN SOLLTE

Die Untersuchung betraf Datenverarbeitung zwischen Mai 2018 und Februar 2020. Google erklärt, die damaligen Richtlinien und Praktiken inzwischen geändert zu haben; die vollständige Behördenentscheidung war am 23. September noch nicht veröffentlicht.

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