KRISENPAUSE
Gute Nachrichten. Ohne Schönreden.
ARBEITSWEISE

Wie Krisenpause arbeitet

Krisenpause sammelt gute Nachrichten – mit denselben Ansprüchen an Quellen, Kontext und Transparenz wie bei schlechten.

01

Hinweise sammeln

Die automatische Recherche arbeitet in drei Stufen: Sie sammelt zunächst breit aktuelle Kandidaten, trifft anschließend eine redaktionelle Auswahl nach Nachrichtenwert und Relevanz und verifiziert erst danach die Quellen der ausgewählten Meldungen. Manuelle Funde können weiterhin ergänzen. Ein Vorschlag ist noch keine Veröffentlichung.

02

Quellen prüfen

Vor dem Import kontrolliert die Verifikationsstufe Datum, Zahlen, räumlichen Bezug und Quellen erneut. Für neue Agenten-Funde ist mindestens eine unabhängige redaktionelle Medienquelle Pflicht; ideal ist die Kombination mit einer belastbaren Primärquelle, offiziellen Daten oder Originalforschung. Die endgültige Freigabe bleibt redaktionell.

03

Kontext mitliefern

Zu jeder Meldung gehört die Frage, warum sie tatsächlich positiv ist – und was man trotzdem wissen sollte. Unsicherheit, Grenzen und offene Punkte bleiben sichtbar.

04

Nichts automatisch veröffentlichen

Automatisierung hilft beim Finden und Strukturieren. Die Entscheidung über Auswahl, Formulierung und Veröffentlichung bleibt redaktionell.