New York: Neue Einrichtung verbindet psychiatrische Behandlung und Wohnungssuche
WARUM DAS EINE GUTE NACHRICHT IST
Menschen, die eine psychiatrische Klinik verlassen können, aber keine stabile Wohnung haben, müssen dadurch nicht unmittelbar in eine Notunterkunft oder auf die Straße wechseln. Das Programm verbindet vorübergehendes Wohnen, weitere Behandlung und die konkrete Vermittlung in dauerhaft unterstütztes Wohnen.
WAS MAN TROTZDEM WISSEN SOLLTE
Die neue Einrichtung hat lediglich 50 Plätze und kann damit nur einen kleinen Teil des Bedarfs in New York abdecken. Die Erfolgszahlen des bereits bestehenden Standorts stammen vom städtischen Gesundheitssystem selbst: Rund 80 Prozent der dortigen Bewohner nehmen demnach wöchentlich klinische Angebote wahr, 70 Prozent haben Wohnungsanträge abgeschlossen.
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