The Vessel - oder der Bienenstock in den Hudson Yards ist schon ein eigenartiges Gebilde, das eigentlich nur aus Treppen besteht. Das Beste: es ist eine der wenigen Sehenswürdigkeiten, die keinen Eintritt kosten.

The Vessel - oder der Bienenstock in den Hudson Yards ist schon ein eigenartiges Gebilde, das eigentlich nur aus Treppen besteht. Das Beste: es ist eine der wenigen Sehenswürdigkeiten, die keinen Eintritt kosten.

The Vessel – oder der Bienenstock in den Hudson Yards ist schon ein eigenartiges Gebilde, das eigentlich nur aus Treppen besteht. Das Beste: es ist eine der wenigen Sehenswürdigkeiten, die keinen Eintritt kosten.

Es ist nicht oft, dass in New York eine Sehenswürdigkeit nichts kostet – oder zumindest zunächst nichts kostet. Als das Ding eröffnet wurde, hätte ich wetten können, dass man die für New Yorker Sehenswürdigkeiten üblichen 30 $ nehmen wird – dafür, dass man eine Stunde lang Treppen steigen kann.

New York ist immer für eine Überraschung gut

Zunächst stimmte das mit dem „keinen Eintritt“ nicht ganz. Man muss zwar nichts für das Ticket bezahlen. Dafür war die Idee der Betreiber, einen anderen Preis zu verlangen. In den Photo-Bestimmungen legten sie fest, dass man alle Fotorechte und auch den Eigentum am Foto an sie übertragen solle. Für den normalen Besucher sicher kein großes Ding. Die meisten Menschen machen sich über Bildrechte und Eigentumsrechte keine großen Gedanken. Aber für Instagram-Influencer oder professionelle Fotografen ist das ein fast nicht zu bezahlender Preis. Es ging ein Aufschrei durch die Gemeinde und die Betreiber haben ihre Fotobestimmungen geändert.

Ein Magnet, der Menschen in die Hudson Yards zieht

Im Augenblick zieht das Gebilde eine ganze Menge Menschen in einen Stadtteil, in dem vorher eigentlich nichts los war. Auf Instagram ist man an Selfies vom Vessel kaum vorbei gekommen. Wer dieser Tage nach New York geht, der geht auch hier hin. Besser kann man Marketing für einen neuen Stadtteil – in dem zufälligerweise zur gleichen Zeit auch ein großes Luxus-Einkaufszentrum seine Pforten geöffnet hat – nicht machen.

Was hat man von einem Besuch?

Würde das „Vessel“ Eintritt verlangen, müsste die Frage ja lauten: „Ist der Besuch das Geld wert?“ – kann man so jetzt natürlich nicht fragen, weil es kostet ja nichts. Aber der Besuch ist es trotzdem wert. Ich hatte sehr viel Spaß. Zum einen, weil es eigentlich kein endloses Treppensteigen ist. Man geht immer ein paar Treppen, dann schaut man sich um, wie das Gebilde vom Standort aus aussieht. Man entscheidet sich, ob man links oder rechts geht – ein paar Treppen und dann wieder umschauen. Es gibt quasi unendlich unterschiedliche Wege nach oben.

Wer eine sagenhafte Aussicht erwartet, wird enttäuscht!

Die Aussicht sollte aber sicher nicht die Motivation sein, das Vessel zu besuchen. Die hat man nämlich nicht. Viel spannender ist es, sich einfach eine Plattform irgendwo in der Mitte zu suchen und die Menschen dabei zu beobachten, wie sie sich in dem Bienenstock bewegen, wie sie für Selfies posen oder wie sie einfach nur Spaß dabei haben, ihren Weg durch das Gebilde zu finden. Mal ganz abgesehen davon sind die unterschiedlichen Perspektiven an unterschiedlichen Positionen im Vessel ganz schön spannend.

Wie kommt man an Tickets?

Tickets bekommt man am besten über die Internetseite. Man kann dort zwei Wochen im Voraus die Tickets bestellen. Und das sollte man auch tun, denn die Tickets sind im Augenblick noch sehr gefragt. Man kann natürlich auch spontan versuchen, auf das Ding zu kommen, muss dann aber mit Wartezeiten rechnen. Und das wäre es mir dann am Ende nicht wirklich wert.

The Vessel – oder der Bienenstock in den Hudson Yards ist schon ein eigenartiges Gebilde, das eigentlich nur aus Treppen besteht. Das Beste: es ist eine der wenigen Sehenswürdigkeiten, die keinen Eintritt kosten.

Es ist nicht oft, dass in New York eine Sehenswürdigkeit nichts kostet – oder zumindest zunächst nichts kostet. Als das Ding eröffnet wurde, hätte ich wetten können, dass man die für New Yorker Sehenswürdigkeiten üblichen 30 $ nehmen wird – dafür, dass man eine Stunde lang Treppen steigen kann.

New York ist immer für eine Überraschung gut

Zunächst stimmte das mit dem „keinen Eintritt“ nicht ganz. Man muss zwar nichts für das Ticket bezahlen. Dafür war die Idee der Betreiber, einen anderen Preis zu verlangen. In den Photo-Bestimmungen legten sie fest, dass man alle Fotorechte und auch den Eigentum am Foto an sie übertragen solle. Für den normalen Besucher sicher kein großes Ding. Die meisten Menschen machen sich über Bildrechte und Eigentumsrechte keine großen Gedanken. Aber für Instagram-Influencer oder professionelle Fotografen ist das ein fast nicht zu bezahlender Preis. Es ging ein Aufschrei durch die Gemeinde und die Betreiber haben ihre Fotobestimmungen geändert.

Ein Magnet, der Menschen in die Hudson Yards zieht

Im Augenblick zieht das Gebilde eine ganze Menge Menschen in einen Stadtteil, in dem vorher eigentlich nichts los war. Auf Instagram ist man an Selfies vom Vessel kaum vorbei gekommen. Wer dieser Tage nach New York geht, der geht auch hier hin. Besser kann man Marketing für einen neuen Stadtteil – in dem zufälligerweise zur gleichen Zeit auch ein großes Luxus-Einkaufszentrum seine Pforten geöffnet hat – nicht machen.

Was hat man von einem Besuch?

Würde das „Vessel“ Eintritt verlangen, müsste die Frage ja lauten: „Ist der Besuch das Geld wert?“ – kann man so jetzt natürlich nicht fragen, weil es kostet ja nichts. Aber der Besuch ist es trotzdem wert. Ich hatte sehr viel Spaß. Zum einen, weil es eigentlich kein endloses Treppensteigen ist. Man geht immer ein paar Treppen, dann schaut man sich um, wie das Gebilde vom Standort aus aussieht. Man entscheidet sich, ob man links oder rechts geht – ein paar Treppen und dann wieder umschauen. Es gibt quasi unendlich unterschiedliche Wege nach oben.

Wer eine sagenhafte Aussicht erwartet, wird enttäuscht!

Die Aussicht sollte aber sicher nicht die Motivation sein, das Vessel zu besuchen. Die hat man nämlich nicht. Viel spannender ist es, sich einfach eine Plattform irgendwo in der Mitte zu suchen und die Menschen dabei zu beobachten, wie sie sich in dem Bienenstock bewegen, wie sie für Selfies posen oder wie sie einfach nur Spaß dabei haben, ihren Weg durch das Gebilde zu finden. Mal ganz abgesehen davon sind die unterschiedlichen Perspektiven an unterschiedlichen Positionen im Vessel ganz schön spannend.

Wie kommt man an Tickets?

Tickets bekommt man am besten über die Internetseite. Man kann dort zwei Wochen im Voraus die Tickets bestellen. Und das sollte man auch tun, denn die Tickets sind im Augenblick noch sehr gefragt. Man kann natürlich auch spontan versuchen, auf das Ding zu kommen, muss dann aber mit Wartezeiten rechnen. Und das wäre es mir dann am Ende nicht wirklich wert.

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