Um diese Frage zu beantworten eine kurze Gegenfrage – warum sollte man im Sommer nach New York? Da ist es heiß und schwül. Die Stadt ist mit Touristen überlaufen. In den U-Bahn-Wagen ist es frostig kalt, während die Temperatur in den Stationen eher einer Sauna gleicht …

Also ich finde, das sind so ein paar Gründe, die sprechen eher dagegen nach New York im Sommer zu gehen. Zumindest würde ich davon abraten, im August in die Stadt zu gehen. Da ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, New York wie beschrieben zu erleben. Und da mach die Stadt alles andere, nur keinen Spaß.

Viele Gründe für einen New York Besuch im Winter!

Ich finde, man kann durchaus auch im Winter in die Stadt gehen. Vielleicht nicht gerade im Dezember. Weil da sind noch alle Weihnachts-Shopper unterwegs – auch wenn natürlich die Stadt mit dem ganzen Weihnachts-Bling-Bling auch einen besonderen Charme entwickelt. Aber für einen Besuch im Januar oder Februar sprechen mehr als genug Gründe.

Fünf Gründe für einen New-York-Besuch im Januar oder Februar

Es kann schon kalt werden!

Zapfige Temperaturen, die gibt es natürlich im Winter. Ich habe die Stadt schon bei -15 °C erlebt – und das fühlt sich mit dem Wind, der durch die Häuserschluchten pfeift, ganz schnell nach -25° C an. Da friert dann sogar der Hudson River zu. Aber oft ist es dann zwei Tage später schon wieder sehr viel wärmer. New York ist einfach eine Stadt der Extreme.

Schnee in New York hat was!

Und für mich gibt es nichts schöneres, als die Stadt unter einer weißen Schneedecke zu erleben. Das gibt allem eine gewisse Ruhe und macht New York noch schöner, als es – für mich zumindest – eigentlich schon ist.

Also fragt man mich: „Kann man im Winter nach New York!“ – meine Antwort lautet: „In jedem Fall!“