Als ich den »Mönch« fotografierte, dachte ich noch so: Cool, der ruht sich im Schatten on der Hitze etwas aus und liest irgendwas. Und dann habe ich das Foto genauer angeschaut ...

Als ich den »Mönch« fotografierte, dachte ich noch so: Cool, der ruht sich im Schatten on der Hitze etwas aus und liest irgendwas. Und dann habe ich das Foto genauer angeschaut ...

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Es war einer dieser typischen New Yorker Sommertage im Jahr 2016,…

… an dem ich dieses Bild aufgenommen hatte – es war heiß und schwül. Ich war im Centra Park unterwegs. Auf dem Weg zum Ausgang war mir dann dieser »Mönch« aufgefallen, der sich scheinbar im Schatten sitzend von der Hitze etwas ausruhte. Von der ferne sah es für mich so aus, als würde er etwas lesen. Er als ich das Bild dann auf dem Computer öffnete, sah ich, dass er dabei war Geld zu zählen.

»Fake Monks«, die aggressiv um Spenden betteln

Ist ja eigentlich erstmal nicht verwerflich die »Spenden« zu zählen. Allerdings ist mir dann Tage später auf dem High-Line-Park ein Schild aufgefallen, das die Besucher davor warnte, »Fake Monks« Geld zu geben. Und auch die New York Times berichtete in einem Artikel über diese falschen Mönche, die wohl mit großer Aggressivität Geldspenden von Besuchern der großen Sehenswürdigkeiten in New York einforderten.

Manchmal scheinen Dinge anders, als sie vielleicht sind

Keine Ahnung, ob dieser Mann auf dem Foto einer dieser falschen Mönche ist. Mir geht es mit dem Foto auch nicht darum, jemanden zu entlarven. Zeigen kann ich allerdings schon etwas: nämlich das Dinge auf den ersten oberflächlichen Blick ganz anders wirken (Mönch, der sich im Schatten sitzend und lesend von der Hitze erholt), als sie tatsächlich sind (Mönch, der im Schatten sitzend Geld zählt). Und dadurch verändert plötzlich komplett die Aussage eines Bildes.

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… an dem ich dieses Bild aufgenommen hatte – es war heiß und schwül. Ich war im Centra Park unterwegs. Auf dem Weg zum Ausgang war mir dann dieser »Mönch« aufgefallen, der sich scheinbar im Schatten sitzend von der Hitze etwas ausruhte. Von der ferne sah es für mich so aus, als würde er etwas lesen. Er als ich das Bild dann auf dem Computer öffnete, sah ich, dass er dabei war Geld zu zählen.

»Fake Monks«, die aggressiv um Spenden betteln

Ist ja eigentlich erstmal nicht verwerflich die »Spenden« zu zählen. Allerdings ist mir dann Tage später auf dem High-Line-Park ein Schild aufgefallen, das die Besucher davor warnte, »Fake Monks« Geld zu geben. Und auch die New York Times berichtete in einem Artikel über diese falschen Mönche, die wohl mit großer Aggressivität Geldspenden von Besuchern der großen Sehenswürdigkeiten in New York einforderten.

Manchmal scheinen Dinge anders, als sie vielleicht sind

Keine Ahnung, ob dieser Mann auf dem Foto einer dieser falschen Mönche ist. Mir geht es mit dem Foto auch nicht darum, jemanden zu entlarven. Zeigen kann ich allerdings schon etwas: nämlich das Dinge auf den ersten oberflächlichen Blick ganz anders wirken (Mönch, der sich im Schatten sitzend und lesend von der Hitze erholt), als sie tatsächlich sind (Mönch, der im Schatten sitzend Geld zählt). Und dadurch verändert plötzlich komplett die Aussage eines Bildes.

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